Schlagwörter

, , , , , ,

Bei der derzeitigen Wetterlage in weiten Teilen Österreichs und in Europa, bleibt der Petra von Obers trifft Sahne gar nix anderes übrig als eine schöne wärmende Suppe mitzubringen!

Winterliches Wohlfühlessen: Pastinakencremesuppe

Der Winter ist unumstritten die Zeit, in der die meisten Suppen gegessen werden. Ich denke, dass ist nicht nur bei uns so. Was gibt es Schöneres als einen Löffel wärmende Suppe, wenn draußen der Schnee liegt und man vorzugsweise damit im Warmen sitzt. Vielleicht hast du gerade Schnee geschippt, oder warst mit den Kindern rodeln? Oder hast dir selbst die Bretter untergeschnallt und Sport in der Natur getrieben, da gibt es nichts Besseres um Körper und Seele aufzuwärmen.

Obers trifft Sahne: Pastinakencremesuppe

Suppen im Sommer sind klar und manchmal auch kalt. Suppen im Winter sind heiß und cremig, besser noch sahnig. Das mit dem sahnigen lassen wir gerade weg, denn zwei bis drei Kilo Festtagsspeck wollen wir los werden. Das geht so einfach und wunderbar, wenn man sein Essen selbst zubereitet. Statt Butter wenig Öl, Zucker in ganz geringen Mengen oder gar nicht und wenig Kohlehydrate, da purzeln die Pfunde wenn man sich bei allen Mahlzeiten daran hält. Das Einzige, was wir derzeit noch wie immer zu uns nehmen ist das Frühstück. Es ist unsere Hauptmahlzeit. Das Abendessen gibt es sehr zeitig, dass ist bei uns sowieso immer so, aber jetzt achten wir noch mehr darauf. Und gekocht wird sparsam, aber trotzdem mit jeder Menge Geschmack.

Deshalb habe ich heute für euch ein Suppenrezept das einige Vorteile hat: Es wärmt durch den Chili, es macht satt weil die Suppe schön cremig ist und die Zutaten sind preiswert – auch das passt im Januar ganz gut.

Guten Appetit. Ich hoffe ihr wohnt nicht da, wo er Schnee zur Qual geworden ist, oder habt das gut überstanden. Wir lesen uns wieder im Februar – da können wir vielleicht mit Glück schon ein bisschen vom Frühling riechen.
Obers trifft Sahne: Pastinakencremesuppe

 

Pastianakencremesuppe

Zutaten für 2 Personen

– 2 große + 1 kleinere Pastinake
– 1 mittelgroße Kartoffel
– 1 große Zwiebel
– 1 EL selbst gemachte Suppenwürze, alternativ etwas Suppengrün
– 1- 1,5 l Gemüsebrühe
– Salz, Pfeffer, Chiliflocken
– 1/2 Bio Limette
– etwas winterliches Gemüse, hier z.B. Bunte Bete, Möhre, Sellerie, – Topinambur
– 1 kleine Scheibe Sauerteigbrot
– 1 TL Kräuterpesto, selbst gemacht
– 2 EL Olivenöl
– 100 ml Kochsahne, kalorienarm

Die Pastinaken und Kartoffel schälen und würfeln. Die Zwiebel würfeln und in etwas von dem Öl anschwitzen. Die Pastinaken- und Kartoffelwürfel dazu geben. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und alles weich kochen. Mit dem Zauberstab pürieren und die Sahne unterrühren. Mit S+P, kräftig mit Chili abschmecken. Die Limette waschen und den Abrieb zur Suppe geben, auch einen TL Saft.

Die Topinambur habe ich in dünne Scheiben geschnitten und als erstes im Öl wie Chips gebraten, auf einem Küchenkrepp entfetten. Das winterliche Gemüse, auch die kleinere Pastianke und das Brot würfeln und im restlichen Öl knusprig braten. Das Topping beim Anrichten auf die Suppe geben und etwas vom Pesto dazu geben.

Pastinakencremesuppe