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Ich gestehe es, als Kind habe ich Graupen nicht gegessen. Aber irgendwann hat sich mein Geschmack geändert und jetzt esse ich sie im Winter total gern.
Ob sich mein Geschmack auch noch zu Pudding und Bananen hinwendet?

Oft haben wir Geselchtes, und in die geselchte Suppe Graupen einkochen, ist keine Hexerei und man hat ein deftiges Hauptgericht aus der Suppe gemacht. Mit Karotten drin ist das sehr köstlich.

Rezept für herzhaften Graupeneintopf

Diesmal hatte ich aber am Vortag Gemüse im Airfryer gemacht und die Schalen und Abschnitte habe ich ausgekocht. Und schon war der Grundstock für diesen deftigen Eintopf fertig.

Das Rezept ist echt einfach, bei mir sind dann noch Stückchen von auf Buchenholz geräucherten kleinen harten Würstchen in den Eintopf gewandert. Ansonsten wäre das Gericht vegan.

Graupeneintopf – ein Rezept gegen die Kälte
Graupeneintopf - deftig und herzhaft

Zutaten für 4 Teller

– 1,2 Liter Gemüsesuppe
– 160 g Graupen
– 2 Karotten
– 1 große Zwiebel
– 2 Knoblauchzehen
– 2 kleine geräucherte, harte Würstchen
– 1/2 Lauchstange
– frische Petersilie zur Deko
– Salz, Pfeffer
– etwas Sonnenblumenöl

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein hacken.
Karotten schälen und in Würfelchen schneiden.
Die kleinen Würstchen in Stückchen schneiden.

Die Lauchstange in dünne Ringe schneiden und die Petersilie fein hacken.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und die Karotten darin andünsten. Nur wenig Farbe nehmen lassen.

Die Graupen dazugeben und einmal kurz anrösten, mit der Gemüsesuppe aufgießen. Auf mittlerer Flamme so lange köcheln bis die Graupen weich sind.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Der Großteil der Lauchringe kommt jetzt dazu. Ebenso die aufgeschnittene Wurst.

Ein paar Minuten nochmal aufkochen.

Zum Servieren dann die rohen Lauchringe und die Petersilie verwenden.

Herzhaft und deftig, und außerdem schmeckts auch noch gut und ist ein sehr günstiges Essen. Wenn mal der Monat zu lange ist,..

Außerdem find ich es immer gerade vor der luxuriösen Weihnachtszeit recht gut, mal wieder zu den Wurzeln zurückzukehren, gerade essenstechnisch.