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Die Tage werden kürzer, die Sonne ist zwar da, aber mit viel weniger Intensität und natürlich im Oktober mit viel weniger Stunden pro Tag.

Mango Curd Rezept

Was braucht der Mensch da? Ich zumindest farbenfrohes Essen, wenn es noch süß auch ist, bin ich zufrieden.

Curd jeder Art liebe ich sehr, und dieses Mango Curd holt mich echt aus trüben Gedanken.

Das Schönste dran? Es ist in kurzer Zeit fertig, nur das Durchkühlen dauert dann halt seine Zeit.

Sehr wichtig ist, dass die Mango wirklich sehr reif ist, damit das volle Aroma auch im Curd ankommt.

Frische Bio Butter und Eier tragen ebenfalls zum Gelingen eines guten Curd bei.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein Curd herzustellen, entweder man arbeitet mit Wasserdampf, oder für die ungeduldigen Geister wie ich, nimmt man einen gscheiten Topf, einen Kochlöffel oder anständigen Schneebesen und macht das direkt am Herd.

Mango Curd – Farbenpracht im Glas
Rezept für Mango Curd

– eine frische, sehr reife Mango
– 120 g Zucker
– 4 Eidotter
– 70 g Butter

Die Mango schälen und sehr fein pürieren.

Butter, Zucker und Eidotter in einen Topf geben, und bei mittlerer Hitze ständig rühren. Erst verflüssigt sich alles, aber dann sorgen Dotter und Butter dafür, dass es stockt. Die Masse darf niemals kochen, sonst flockt euch das Curd aus, da wäre schade drum. Also immer rühren und achtgeben, dass nix zu Kochen anfängt.

Wenn die Masse zu stocken anfängt, den Herd abdrehen und noch ein paar Minuten weiterrühren.

Jetzt darf das Mango Mus hinzu. Verrührt alles gut und füllt euer Mango Curd in Gläschen.

Die Aufbewahrung erfolgt im Kühlschrank, wie lange es hält kann ich nicht sagen, weil ich das innerhalb von zwei Tagen aufesse,..einfach so mit einem Löffel..