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Dieses Jahr erfreut uns eine reichliche Stachelbeerernte, nicht soviel dass ich sie verkochen oder einfrieren muss, aber soviel dass sich alle paar Tage eine nette kleine Ernte ausgeht. Meist essen wir sie gleich frisch, aber diesmal habe ich einen köstlichen Kuchen damit gebacken.
Zitronenkuchen mit Stachelbeeren

Durch die Säure der Stachelbeeren und den zitronigen Teig ist das ein feiner Sommerkuchen, er hat uns allen geschmeckt und ich hätt ruhig ein ganzes Blech machen können und nicht nur diese eher kleinere längliche Form.

Am besten schmeckt der natürlich frisch, noch lauwarm mit einem Espresso dazu.
Aber die zwei Reststücke haben auch am nächsten Tag gut geschmeckt.

Aufbewahren sollte man ihn im Kühlschrank, damit bei der Hitze nichts verdirbt.

Zitronen – Stachelbeerkuchen

Rezept für Stachelbeer Zitronenkuchen

– 120 g weiche Butter
– 80 g Staubzucker
– 120 g glattes Mehl
– 3 Eier (L)
– Saft und Schalenabrieb von einer bio Zitrone
– Mark einer halben Vanilleschote
– etwas selbstgemachter Vanillezucker
– 1 Teelöffel Weinstein Backpulver
– ca. 500 g Stachelbeeren, bei mir waren noch ein paar Jostabeeren und gelbe Ribisel dabei

– flüssige Butter und Brösel für die Form

Erst die Form mit der flüssigen Butter ausstreichen und mit den Bröseln bestäuben.

Die Beeren waschen und verlesen, wer mag schneidet oben und unten die Ansätze weg,..habe ich gemacht, weil mir das besser schmeckt. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Die Eier trennen, die Eiklar zu steifem Schnee schlagen.

Backrohr auf 180° Ober/Unterhitze vorheizen.

Die weiche Butter mit dem Staub- und Vanillezucker sehr schaumig rühren. Die Eidotter nach und nach einarbeiten.
Zitronensaft und Schale hinzufügen.

Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Dottermasse rühren.
Jetzt den Eischnee vorsichtig unterheben.

Den Teig in die Form füllen und glattstreichen. Jetzt die Beeren auf dem Teig verteilen.

Ca. 40 Minuten backen, wenn der Kuchen ausgekühlt ist mit Staubzucker bestreuen.

Lasst’s euch schmecken!