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Die Anregung zum Osterschinken habe ich mir bei The Apricotlady geholt, da könnt ihr auch ihr Rezept ansehen, ich habe am Teig herumgeändert, weil ich Sauerteig verwenden wollte und nicht Germ. Nicht dass ich was gegen Germ habe, aber wozu habe ich meinen Sauerteig gemacht? Na zum Verwenden!

Wenn ihr keinen vorrätig habt, dann nehmt einfach das Rezept von der Apricot Lady, habt ihr Sauerteig dann könnt ihr mein Rezept verwenden:
Osterschinken im Brotteig

Selbstgemachter Osterschinken im Brotteig mit Sauerteig

– 60 g Sauerteigansatz
– 100 g Weizenmehl

– 300 g Weizenvollkornmehl
– 200 g Weizenmehl
– 300 ml Wasser
– 13 g Salz
– Kümmel und Koriander, gemörsert
– 1 El. Honig (hier steirischer Waldhonig)
– 2 El. Olivenöl

– 1 Ei etwas Milch zum Bestreichen

– 1 – 1,5 kg gekochtes Geselchtes

48 h vor dem Backen den Sauerteigansatz mit dem Weizenmehl vermischen, und in der Küche abgedeckt stehen lassen.

24 h vor dem Backen alle Zutaten inkl. dem Ansatz mit dem Sauerteig gut verkneten, entweder mit der Hand, oder besser mit Küchenmaschine oder Mixer mit Knethaken, der Teig ist etwas weich.

Dann den fertigen Teig zudecken und im Kühlschrank bis 2 Stunden vor dem Backen lagern.

Am Backtag holt den Teig aus dem Kühlschrank und lasst ihn auf Zimmertemperatur kommen.

Jetzt wird der Teig zu einem Rechtechk ausgerollt, so groß dass euer Fleisch darin eingewickelt werden kann.

Verpackt das Fleisch und legt es auf ein Backpapier und dann auf ein gelochtes Backblech.

Deckt das Brot nochmal zu, und lasst es nochmal ruhen, mindestens eine halbe Stunde.

Backofen auf 200° vorheizen und das Brot auf der mittleren Schiene 20 Minuten backen, dann auf 180° zurückdrehen und fertigbacken.

Fertig ist das Brot, wenn es hohl klingt, wenn ihr auf die Rückseite klopft. Mein Brot hat so eine Stunde gebacken, dann war es richtig.
Das mit dem hohl klingen, gilt übrigens für jedes Brot.

Wir habens warm aufgeschnitten weil wir Gäste hatten, das war etwas mühsam, weil es sich nicht schön schneiden ließ da hat mir die Susi Turbohausfrau den Tipp gegeben mit einem Elektromesser würde das gut gehen.

Den kleinen Rest haben wir am nächsten Tag dann kalt gegessen, und da ließ sich das sehr gut aufschneiden und hat auch kalt köstlich geschmeckt.
Dazu habe ich den Eierkren serviert und noch frisch gerissenen Kren aus dem Garten.
Osterschinken