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Als Kind habe ich diese Anisbögen geliebt, meine Mama hat die zwar nicht gemacht, aber bei Freunden gabs die des Öfteren.

Weil ich aber eine ziemlich faule Keksbäckerin bin, habe ich Anisbrötchen gemacht. Mit feinem Mürbteig!

Die Anisbögen macht man glaub ich mit einer Art dünnem Biskuitteig, die dann frisch aus dem Ofen noch über einem Kochlöffel Stiel gebogen werden.

Ich finde die Brötchen für so Grobmotoriker wie mich besser. Und ich habe keine Anissamen verwendet, sondern gemahlenen Anis.

Auch noch fein: es muss nix ausgestochen werden, nur eine Teigrolle wird gemacht, da werden Stücke runtergeschnitten, und Kugeln gedreht, die dann mit einer Gabel plattgemacht werden. Praktisch.

Anisbrötchen – zart und köstlich!

In der Weihnachtsbäckerei: Anisbrötchen

– 175 g Mehl
– 1 ganzes Ei
– 50 g Zucker
– 125 g weiche Butter
– 1 Tl. selbstgemachter Vanillezucker
– gemahlener Anis, Menge nach Geschmack

zum Wälzen:
– Staubzucker

Alle Zutaten rasch zu einem Mürbteig verkneten. Diesen eine halbe Stunde im Kühlschrank oder einem sehr kalten Raum rasten lassen.

Backofen auf 170° Ober/Unterhitze vorheizen.

Den Teig zu Rollen formen, je nachdem wie groß ihr eure Anisbrötchen möchtet, macht ihr die Rollen dicker oder dünner.
Dann 1 cm. dicke Scheiben runterschneiden und diese zu  Kugeln formen.

Diese Kugeln im Staubzucker wälzen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.
Wenn alle Kugeln fertig sind, diese einfach mit einer grobzinkigen Gabel etwas flachdrücken.

Hell backen.

Wer mag zuckert die fertigen Anisbrötchen noch etwas an.

Gutes Gelingen!