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Die Nacht auf der Marko Polo von Jadrolinja ist nichts was ich euch in Wort und Bild zeigen möchte, nur soviel 12 Stunden dauert die Überfahrt von Ancona in Italien nach Split in Kroatien, die Fahrt ist nachts, man sieht also wenig bis nichts, weil es doch direkt übers Meer geht, ohne Stop irgendwo an Land.
Mein Mann konnte wenigstens schlafen, ich konnte nicht weil hinter mir eine Dame schlief die so laut schnarchte dass mir keine Ruhe gegönnt war..ich war dann an Deck und hab mich mit wildfremden Männern unterhalten, es sind sehr viele LKW’s auf dieser riesigen Autofähre und ich quatsch eh immer gern mit Menschen,..auch wenn wir gegenseitig unsere Sprachen nicht gut verstehen, man kann sich dennoch gut unterhalten. Espresso gabs eh die ganze Nacht in der Bord Bar. Nur keine Zigaretten, aber Rauchen ist eh ungesund.

Kurz vor Split dann dieser herrliche Sonnenaufgang! Alleine dafür lohnte es sich schon ganz zeitig an Deck zu sein.


Das sieht man wenn man in Split mit dem Schiff ankommt, um die frühe Zeit, also 7 Uhr früh, ist die Meer Promenade noch sehr ruhig, später drängeln sich die Leute um die Standeln, die Lokale sind bummvoll und man wird gesehen und schaut selber.


Diokletianpalast, immer ein Anziehungspunkt in Split für Menschenmassen


Kroatischer Volkstanz: Klapa


Nachts ist alles schön beleuchtet, da gefällt mir die Altstadt fast noch besser.


Der Hafen so von der Ferne, von oben gefällt mir sehr gut, ist man aber mittendrin ists ein Hafen wie jeder andere mit vielen Menschen, aufgeregt herumfahrenden Autos und auch Grenzkontrollen, wir mussten den Pass und Autopapiere vorzeigen.

Einen unserer Tage in Split haben wir in der Umgebung verbracht, ich finde Makarska so schön, man kann im Meer baden und gleichzeitig das Biokovo Gebirge bestaunen. Eine andere Art zu baden! Leider hatte ich kein Badezeug mit, aber ich kannte das noch von unseren Urlauben in Zaostrog, das ist ein kleines Örtchen mit einem schönen Franziskanerkloster an der Makarspa Riviera, so ich glaube 30 km entfernt.

Kroatien

Diese Kraterseen in der Nähe von Imotski empfehle ich euch anzusehen, leider gerieten wir in ein übles Gewitter und konnten nur zwei kurze Blicke auf zwei der Seen werfen, danach ging die Welt unter, so ein Gewitter hatte ich lange nicht erlebt.
Man kann in diesen Seen auch baden, wenn man den Krater runterklettert, es gibt aber Holzstiegen um dieses Unterfangen zu erleichtern, und wir werden das das nächste Mal sicher machen.

Die kurze Zeit in Split und Umgebung ging viel zu schnell vorbei, da sind wir schon wieder unterwegs zur nächsten Stadt, die wir besuchen, Sarajevo, meine Lieblingsstadt am Balkan, in Bosnien&Herzegovina. Mehr dazu dann im nächsten Bilderbericht.