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Lang lang ist es her seit ich hier das letzte Mal etwas gepostet habe….. Die „Durststrecke“  😉 ist nun vorbei und in unregelmäßigen Folge werde ich wieder hier auf Sinas Blog Rezepte vorstellen.

Von meiner Mama hatte ich wunderbares selbst gemachtes Hollerkoch bekommen. Sie bereitet es fast genau so zu wie Sina.
Dazu passen Topfenknödel sehr gut.

Dieses Mal stelle ich euch ein Topfenknödelrezept vor, welches zur Lockerung würfelig geschnittenen Striezel bzw. Brioche enthält.

Weitere Topfenknödelrezepte findet ihr hier (Rezeptur ohne Mehl) und hier (zum Füllen geeignet).
Wir hüllen die Knödel gerne in knusprige Butterbrösel die nach Lust und Laune mit Gewürzen und geriebenen Nüssen gepimpt werden können. Anleitung zu Knusperbrösel findet Ihr in den verlinkten Rezepten.

topfenknoedel20

Topfenknödel

Für ca. 12 kleine Dessertknöderl:

– 75 g Butter, zimmerwarm
– 2 Eier, mittel
– 1 Prise Salz
– 200 g Topfen (DE Quark), bevorzugt 20 %
– 125 g Sauerrahm (DE Saure Sahne)
– 75 g Mehl, bevorzugt griffig (DE Wiener Grießler)
– 50 g Weizengrieß
– fein abgeriebene Schale einer halben Zitrone
– 90 g Brioche od. Striezel; Reste, trocken in  ca. 1/2 cm Würferl geschnitten

Butter mit dem Salz schaumig rühren und nach und nach die Eier unterrühren. Restliche Zutaten bis auf die Striezelwürfel zugeben und verrühren. Zum Schluss die Striezelwürfel vorsichtig unterheben. Sie sollen dabei nicht „zermanscht“ werden.
Den weichen Teig mindestens eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen – besser länger. Das Mehl und der Grieß benötigen Zeit zum Quellen und festigt dabei den Teig.

Aus der Masse mit feuchten Händen kleine Knödel formen und in kochendes (leicht gesalzenes) Wasser einlegen. Hitze reduzieren und 15 Minuten ziehen lassen.

Ich koche vorher immer ein Probeknöderl. Ist die Masse zu fest noch etwas Sauerrahm oder Topfen unterheben, ist sie zu weich etwas Grieß und/oder Mehl unterrühren (rasten lassen!).