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Ich habe wieder mal von meinem köstlichen Bio Jungrind aus der Schneebergregion ein Stück geopfert.
Suppenzeit ist ja nun jetzt nicht gerade, deshalb habe ich das Beinfleisch, dass ich normalerweise zu Suppe verarbeite und das Fleisch als Einlage verwende, im Backofen gebraten.

Und das schmeckt sensationell gut.
Ich weiß jetzt nicht ob das mit jedem Fleisch dieser Art funktioniert, mit einem qualitativ hochwertigen kann man es machen, es wird butterzart und weich.

Zutaten für 4 Personen

Braten vom Bio Jungrind Beinfleisch mit Knoblauch und Ingwer und gebratenem Gemüse und Kräuterreis

750 g Beinfleisch, im Ganzen
etwas Olivenöl
ein großes Stück frischen Ingwer, in Scheibchen
6 Knoblauchzehen, ebenfalls in Scheibchen
Würzung nach Geschmack, bei mir Zatar, etwas Salz und Pfeffer und etwas scharfen Curry
etwas Tabasco
1/8 l trockener Rotwein, hier ein Merlot aus dem Burgenland
wer mag, 50 ml Schlagobers

Für den Reis
250 g rohen Reis nach Wahl
Kräuter nach Wahl, feinst gehackt
Salz, etwas Butter

Für das gebratene Gemüse
2 große Kohlrabi
4 rote Paprika
eine Tasse voll TK Erbsen
4 kleine Karotten
1 Zwiebel
Olivenöl
Meersalz
Kräuter nach Wahl, feinst gehackt

Das Fleisch am Vortag würzen und ein paar kleine Täschchen in dieses schneiden, wo man die Knobi und Ingwerscheibchen versenkt.
Gut zudecken und kühlstellen.
Vor Zubereitung das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur bringen.
Danach im Olivenöl kurz von allen Seiten scharf anbraten, mit dem Rotwein ablöschen und alles in einen großen Bräter geben.
Bei 160° Ober-Unterhitze war der Braten bei mir ca. 2.5 h im Ofen, danach war der so butterweich, und so saftig dass es eine Freude war.
Ich habe dann den entstandenen Saft vom Rotwein und dem Fleischsaft mit den Knoblauch und Ingwerstückchen samt Obers püriert, das muss man aber nicht, ich wollte die Sauce aber ein bissl gehaltvoller.

Den Reis nach Packungsanweisung zubereiten, sobald er fertig ist die Butter und die Kräuter hinzufügen.
Das Gemüse nach Wunsch zerstückeln und im Olivenöl auf kleiner Flamme weichdünsten.

Wie man sehen kann hatten wir noch Kräuterbutter dazu, schließlich muss ich die Kräuter auch verwenden, die ich so schön im Garten wachsen habe.

Das war wieder ein super gutes Essen, wer weiß ob ich die nächsten 14 Tage so gut essen werde, am wilden Balkan. Nein das ist natürlich auch ganz sicher, dass es da gutes Essen geben wird.

Euch wünsche ich noch einen schönen Donnerstag!

Beinfleisch vom Bio Jungrind, Gemüse, Kräuterreis, Kräuterbutter