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Wir haben das früher, als ich Kind war öfter zum Abendbrot bekommen, ich bin mir zwar nicht sicher dass die Mama damals Butter verwendet hat oder Margarine, geschmeckt hats mir schon damals.

Voraussetzung ist dass man gesalzene, in Öl eingelegte Sardellen mag.
Alternativ kann man auch diese Sardellenringerl verwenden.

Ich hatte aber noch einen leider nur mehr klitzekleinen Restbestand solcher Fischleins aus Kroatien, und die schmecken noch ein bissi besser,..sage ich jetzt mal so…hüstel

Eigentlich gibt’s nicht wirklich ein Rezept dafür, jeder hat in Punkto Intensität des Fischgeschmacks ja andere Vorlieben, ich habe meine Sardellenbutter aber so gemacht:

Sardellenbutter hausgemacht, Brotaufstrich

125 g Butter, sehr weich, aber nicht flüssig
60 g Sardellen, eingesalzen, in Öl eingelegt

Die weiche Butter sehr schaumig rühren, die Sardellen entweder mit dem Pürierstab sehr fein pürieren oder so wie ich klein schneiden und dann einfach zur Butter geben und nochmal durchmixen.

Passt super zu dunklem Brot aber auch zu Weißbrot, oder auch als Unterlage für belegte Brötchen 🙂

Sardellenbutter