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Es gibt einige Speisen oder Lebensmittel die mein Mann liebt.
Dazu gehören zb. diese knusprigen Zwiebelringe, die man zwar auch käuflich erwerben kann, ich das aber niemals nie machen würde…die sehen ja ekelhaft aus..und kämen mir nicht in die Küche.

Da dieses knusprigen Dinger herzustellen aber nix für ungeduldige Köche wie mich sind, gibt’s die hier nur ganz, ganz selten, ich mag nicht eine halbe Stunde am Herd stehen und die Zwiebelchen beobachten, bis sie genau die Farbe haben die mein Mann mag.

Und da sind wir auch schon bei den Lachsalven.

Hin und wieder schmeiss ich schnell geknipste Essensfotos auf Instagram, die dann auch auf fb geteilt werden.
Und da wurden meine schönen Zwiebelchen nicht goutiert..ggggggg..Ich mag sie ja selber auch nicht, schon gar nicht in dieser Farbgebung, aber bitte was soll man machen wenn der beste Ehemann das genau so will? Verstecken im Kämmerchen die Zwiebelchen? Oder doch herzeigen.
Ich habe mich für letzteres entschieden.

Wisst ihr wie man die selber macht?

Ich mache sie so:
Zwei große Zwiebel schälen, mit dem Gurkenhobel in eine große Schüssel hobeln.
Dann mit einem feinen Sieb glattes Mehl darübersieben.
Sieben deshalb, damit nicht zuviel Mehl an die Zwiebel kommt.
In einer großen Pfanne reichlich Sonnenblumenöl erhitzen, die Zwiebel vom überschüssigen Mehl befreien und portionsweise in die Pfanne geben.
Und dann zusehen dass sie die gewünschte Bräunung und Knusprigkeit bekommen,.zwischendrin mit zwei Holzlöffeln die Zwiebel umdrehen und immer in Bewegung halt.

Rausnehmen, auf Küchenrolle abtropfen lassen.

Wir haben sie dazu gegessen:

Knacker, Erdäpfelpüree, Zwiebelringe

Euch wünsche ich einen schönen Montag, ich hoffe ihr habt nicht auch so ein grausliches Wetter wie wir?