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Wieder einmal haben die Susi und ich uns entschlossen, gemeinsam was zu backen und dann gemeinsam auch zu verbloggen.
Wegen des nahenden Osterfests haben wir uns für Oster Pinzen entschieden.
Und wir haben auch die Friederike vom Fliederbaum eingeladen mitzumachen, also dieses Mal ein rein österreichisches Projekt Team.
Willkommen im Team, Friederike, ich freu mich dass du in Zukunft auch dabei sein möchtest, wenns grad passt.

Ich habe nachgelesen, dass die Pinzen eigentlich aus Südtirol kommen, was ich interessant fand, weil ich kenne dieses Ostergebäck schon seit Kindheit (und die ist lange her) und dachte immer das haben wir hier erfunden…ein Irrtum.

Ich habe mich an diesem Rezept orientiert:
Pinzenrezept, für 2 Pinzen:
400 g Mehl, 100g Milch, 65g Wein, 24g Hefe, 44g Zucker, 3 Dotter, 72g Butter, Zitronenschale, Vanillezucker und Salz.

Ich hab nur unbedingt Anis in den Pinzen gewollt, ohne Anis gibt’s keine Pinzen hier und aus.
Also hab ich die Weinmenge die im Rezept steht, gestern bereits abgemessen und 1/2 Teelöffel Anissamen darin eingeweicht, das kam dann so wie es war zum Teig.
Weiters habe ich nicht drei Dotter sondern zwei ganze Eier im Teig verarbeitet.

Schön ist anders, was nicht am Rezept liegt sondern an meinen mangelnden Künsten den Teig richtig rund zu kriegen.

Meine Testesser (2 Freundinnen) waren begeistert nur hätten sie gerne Rosinen drinnen gehabt…tztz

Hier könnt ihr Susis Pinzen bewundern.

Und hier die der lieben Friederike.

Pinzen

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