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Dabei von Fasten zu sprechen ist schon fast pervers, andererseits, es ist eindeutig ohne Fleisch und ganz eindeutig kein Kuchen, somit sind meine Kriterien erfüllt 😉

Man gönnt sich ja sonst nix, deshalb bekam mein Risotto heute ein Schlückchen Sekt spendiert.

Ich liebe Risotto, mache es aber aus unerfindlichen Gründen viel zu selten. In der fleischlosen Zeit ist da aber eine gute Gelegenheit das zu ändern.
Rezept ist für 2 Personen:

200 g Risottoreis (hier ein Bio Arborio)
30 g Bio Butter (zum Andünsten vom Arborio und dem Zwiebel)
100 ml Sekt, trocken (hier Henkell trocken)
700 ml Gemüsefond (heiß)
1 kleine Bio Zwiebel
Salz und Pfeffer aus der Mühle
30 g grob geriebener Grana Padano
100 g grob geraspelte Bio Karotten
Wer mag rührt noch 30 g Butter unter das fertige Risotto

Den Zwiebel würfelig schneiden und in der Butter glasig andünsten, den Risotto Reis dazugeben, nochmal kurz umrühren und dann mit dem Sekt aufgießen, bei starker Hitze einkochen lassen, erst dann den Gemüsefond nach und nach hinzufügen, bei mittlerer Hitze immer rühren.
Nur soviel Gemüsefond hinzufügen, dass der Reis bedeckt ist.
Karottenraspel dazugeben, würzen und ca. 15 Minuten unter weiterem Rühren den Risotto garen bis er al dente (bissfest) ist.

Vom Herd ziehen, den Parmesan unterrühren, wer mag auch noch Butter, und sofort servieren.

Gut würde dazu Fischfilet zb. passen, aber oh Wunder die gesamte Familie gab sich mit dem Risotto zufrieden, zumindest der anwesende Teil. Wir hatten aber Salat dazu.

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