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Ich entziehe mich zwar dem ganzen Faschings-und Karnevalsrummel, aber einmal Krapfen backen pro Saison ist Pflicht.
Diesmal bin ich etwas schlauer und warte nicht auf den Faschingsdienstag, weil ab Aschermittwoch dürfte ich ja eventuell verbliebene Krapfen nicht mehr essen…Fastenzeit!

Ich hab mir dieses Mal ein Rezept aus vielen zusammengestoppelt,..gibt daher keine Quelle, da es keine gibt an sich.

Für den Germteig:

500 g glattes Weizenmehl
3 kleine Bio Eier, Zimmertemperatur
45 g Staubzucker
1 Esslöffel selbstgemachter Vanillezucker
90 g flüssige Butter
250 ml lauwarme Milch
1 Packerl frische Germ (Hefe)
Schale einer Bio Zitrone, fein abgerieben
Für die Salzverfechter im Teig: 1 Prise Salz ( 🙂 )

alle Zutaten zu einem geschmeidigen Germteig verarbeiten, diesen an einem warmen Ort gehen lassen. Hier durfte der Teig 2 h ruhen.

Dann den Teig in eine Rolle formen, ca. 50 g schwere Stücke runterschneiden und zu Kugeln formen, diese dann flachdrücken.
Da das Bauernkrapfen sind, muss das nicht so regelmässig aussehen.

Wer schöne regelmässige Krapfen will, rollt den Teig dick aus und sticht mit einer Krapfenform Krapfen aus.

Die Krapfen auf einem bemehlten Brett nochmal eine Stunde gehen lassen.

Pflanzenfett (eigentlich Schmalz, hab ich aber keines da), auf 170° erwärmen und die Krapfen schwimmend ausbacken.

Sobald sie erkaltet sind, füllt man Marillenmarmelade ein, manche vermischen die Marmelade noch mit Rum, das ist hier nicht passiert.

Wie ihr sehen könnt sind das wirklich wilde Krapfen,…Bauernkrapfen halt 😉

Das war mein Beitrag zum Fasching 2014!

Drei Testesser sind begeistert, was das Familienoberhaupt sagt wissen wir noch nicht, der kommt später, sehr viel später, hoffe es ist dann noch was da für ihn gggg.

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