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Die halbe Umgebung hat heute Auto gewaschen und im Garten rumgewuselt, das haben wir ausgelassen und sind auf den Anninger
rauf.

Und da hab ich sie gefunden, mitten im Wald, ganz viele davon:
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Vorher habe ich aber schon alles fürs danach verdiente Essen vorbereitet.

Das Rezept das ich mir bei Kroatien Tipps geklaut habe sieht vor, dass man den Fleisch“teig“ über Nacht im Kühlschrank ziehen lässt.
Dazu hatte ich keine Zeit, wir wollten ja heute essen.
Aber ich hab die Ćevapčići um 8 Uhr morgens vorbereitet und so konnten sie auch fast 7 h rasten, das reicht doch.

Wie immer hab ich das Rezept abgeändert, meines war schlussendlich so:

250 g mageres Faschiertes (Hack) vom Schwein
250 g mageres Rinderfaschiertes
Salz, Pfeffer, Chiliflocken
2 große Knoblauchzehen fein gerieben
1/2 kleine Zwiebel, ebenso fein gerieben

Alle Zutaten zusammenmischen und im Kühlschrank ein paar Stunden ziehen lassen.

Zucchini und einen roten Paprika hab ich in mundgerechte Stücke geschnitten, und ein paar Erdäpfel in Spalten. Das Gemüse kam mit Himbeersalz gewürzt auch auf unseren elektrischen Plattengriller, die Erdäpfel mit Olivenöl, ein bisschen Curry und Salz in den Backofen.

Ajvar hatte ich glücklicherweise noch kroatischen Vorrat da, Zwiebel ist eh auch immer vorrätig.
Und stilecht habe ich das heute dazu getrunken:
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Als wir dann heimkamen musste ich nur mehr den Griller „anwerfen“ und den Backofen einschalten und einen frischen Vogerlsalat herrichten, und wir konnten essen.

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Mit Lamm noch dazu,…ihr dürft raten für wen dieser Teller war 😉

Irgendwie war der Tag anstrengend, ich werd wohl bald auf der Couch landen 🙂