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Nach zig erfolglosen Versuchen, unter anderem den von gestern mit den Orangentatzen ist mir heute endlich mal ansehnliches Spritzgebäck gelungen.

„Schuld“ war dieses alte Ding, mit dem hat es endlich geklappt:
Kekspresse

Naja geklappt, es ist eine grausame Patzerei mit dieser alten Kekspresse zu arbeiten,..erst war der Teig zu kalt sprich zu hart, danach war er fast zu weich, als ich ihn etwas liegenließ um ihn für die Teigpresse leichter bearbeitbar zu machen.

Schlußendlich hat das dann doch geklappt so wie ich wollte.
Allerdings gleich große Stücke zusammenzubekommen ist immer noch Glückssache bei mir.

Mein Fazit:
Teig für solche Kekse lässt sich hervorragend ausrollen und mit Ausstechformen bearbeiten, es ist nicht zwingend notwendig solche zwar schönen aber aufwendigen Dinger herzustellen.

Ich werde die Presse zurückgeben, aber selbst werde ich mir keine zulegen, außerdem gibt’s so ein altes Teil eh nimmer wahrscheinlich.

Hier ist das Rezept vom Teig:
300 g glattes Mehl
200 g weiche Butter
100 g Zucker + Vanillezucker
2 Eidotter
abgeriebene Schale einer dafür geeigneten Zitrone

Alle Zutaten zu einem Mürbteig verarbeiten und eine halbe Stunde kühlstellen.

Danach bearbeiten 😉

Bei 180° Ober/Unterhitze hell backen, mit Marillenmarmelade zusammensetzen und in Vollmilch Kuvertüre tunken.
Fertig!

Fertig!