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Mit „alten“ Rezepten kriegt man (in dem Fall Mirella Sidro) mich immer.
Wenn dann noch Äpfel drinnen sind, wo ich im Moment versuche unseren Bestand zu dezimieren, dann sowieso.

Also habe ich mich heute ans Werk gemacht.
Ich hab Mirellas Rezept ihrer Großmutter Helena fast genauso übernommen.

Änderungen:
Den Mürbteig hab ich mit ihren Zutaten, aber auf herkömmliche Weise hergestellt.
Den Zuckeranteil habe ich um 30% (130 g insgesamt) erhöht, und in den Teig kam noch ein bisschen Zitronenschale (um die nicht verkommen zu lassen, weil in die Apfelmasse kommt Zitronensaft)

Das Ergebnis:

Apfelkuchen, slawonisch

Ein wunderbarer Kuchen, dadurch dass die Äpfel grob geraspelt werden kommt der Apfelgeschmack super heraus, der Teig ist auch zart und gut.
Nachbackempfehlung.