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Als bekennende Krimileserin bin ich letztens bei amazon über einen Krimi gefallen, der mir vom Titel her sehr gut gefallen hat.
Und auch die kurze Inhaltsangabe hat mich nicht geschreckt, sondern eher ermuntert.

Über die Autorin weiß Wikipedia wie immer bestens Bescheid.
Oder man besucht die Seite der Autorin.

Zum Buch selbst:

Die Journalistin Leo Peheim braucht Urlaub, und eine Pause vom ewigen nordeutschen Regen.
Sie enschließt sich den Jakobsweg mit einer Reisegruppe zu erkunden.

Statt Besinnung zum eigenen Ich erwarten sie aber ein unerklärlicher Unfall sowie ein Todesfall.
Neugierig wie sie ist, unternimmt sie auf eigene Faust „Untersuchungen“, wird aber dann von einem ebenso neugierigem spanischen Kommisar unterstützt.

Das ganze ist garniert mit ganz vielen Informationen über Kunst und Kirchen entlang des legendären Jakobsweges sowie mit „Studien“ zu ihren Mitpilgern.

Das Ende ist einerseits sehr logisch absehbar gewesen, hat allerdings eine dramatsiche nicht vorhersehbare Wendung noch dabei.

Von mir eine absolute Leseempfehlung.

Wieder ein Buch mehr, dass auf meinen Stapel der gelesenen kommt, schön langsam muss ich wieder ein Opfer suchen dass mir die Bücher abnimmt:-)