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Nun habe ich vier Wochen meiner selbstauferlegten eh nur minimalistischen Fastenzeit hinter mir.

Wie schon vergangene Woche berichtet, vermisse ich immer mehr das Süße in meinem Leben. (siehe meinen nächsten post). Ich kompensiere das damit dass ich plötzlich zb. zum Mittagessen Apfelsaft oder ähnliches statt Wasser trinke. Was natürlich ganz schlecht ist.
Heute habe ich meinem süßen Trieb also nachgegeben.

Fleischliches vermisse ich nach wie vor nicht, zumindest kann ich mich immer auf Sonntag freuen, denn da bekomme ich ja Fleisch.
Vergangenen Sonntag habe ich nicht nur mittags Fleisch gegessen, sondern auch noch abends die köstliche Lachsforelle die ich auf der Ab Hof Messe erstanden habe.
Wenn ich was vermisse, dann ist es wohl eher sowas als Fleisch.
Wurst und Schinken hingegen das brauch ich gar nicht, aber da habe ich auch vor dem Aschermittwoch nicht allzuviel davon gegessen.

Sportlich geht’s mir auch gut, wenn es meine morgendliche Zeit erlaubt geh ich walken, laufen oder ins Fitnesscenter (da läuft eh mein Vertrag Ende März ab), auch wenn der Schweinehund manches Mal meutert.

Buch habe ich immer noch keines gekauft, nach Ostern habe ich schon eine ellenlange Liste welche Bücher ich dringend kaufen muss.

Es sind jetzt noch ein bisschen mehr wie 2 Wochen, die halte ich sicher noch durch, mal mehr mal weniger gut.

Ich freu mich auf den 30. März, den ich ja schon in Zagreb verbringen werde, und dass ich dann wieder essen darf was ich will.

Zusammengefasst kann ich noch sagen, dass ich mir noch nie soviele Gedanken gemacht habe was ich kochen könnte und das auch essen möchte, wie in den vergangenen Wochen. Irgendwie schwirrt mir die ganze Zeit Essen im Kopf rum.
Das werte ich als nicht gut, ich lebe entspannter wenn ich nichts ausschließen muss aus meinem Speiseplan, aber ausschließen kann, wenn ich denn möchte.