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UPDATE: Korrektur im Rezept, danke Mathilda!!
und Zubereitungshinweise hinzugefügt.

Pratos Version der Einbrennten Erdäpfeln

Pratos Version der Einbrennten Erdäpfeln

Katharina Prato hatte auch eine Version der einbrennten Erdäpfel, bei ihr hießen sie nur so, ohne das Wort Hund zu verwenden.
Somit ist das die dritte Version der einbrennten Hund die ich nachkoche.

Friederike vom Fliederbaum blog, hat bei der Turbohausfrau dieses Rezept von Prato eingestellt.

„Man macht lichtbraune Sauce mit angelaufener Zwiebel, läßt etwas Essig, Thymian und ein Lorbeerblatt darin aufkochen, salzt sie und gibt die heißen, blätterig oder würfelig geschnittenen Erdäpfel hinein. Man kann die Sauce auch nur mit Majoran würzen.“

Nach diesem Rezept hab ich heute die dritte Version der einbrennten Erdäpfel hergestellt.
Wer völlig ohne Kocherfahrung ist, hats da ein bissal schwer, es sind keine Mengenangaben vorhanden und auch wie man eine lichtbraune Sauce mit angelaufener Zwiebel herstellt, bleibt der Phantasie oder dem Können der Köchin überlassen.

Ich habe mitgeschrieben, falls wer nachkochen möchte:
Zutaten für zwei Personen als Hauptgericht, ohne andere Beilage
ca. 700 g gekochte, geschälte Erdäpfel
1 Essl. Rapsöl (man merkt ich bereite mich schon intensiv auf die vegane/vegetarische Zeit vor ab Aschermittwoch)
1,5 Essl. Weizenmehl
1 kleine Zwiebel, gewürfelt
1 Essl. Essig oder Essiggurkerlwasser (hier ganz normaler Haushaltsessig, vegan war er nicht)
Salz, Pfeffer, Thymian, Majoran und 1 kleines Lorbeerblatt
ca. 700 ml Wasser oder Gemüsebrühe

Kartoffel kochen, schälen, in Scheiben schneiden.
Die gewürfelten Zwiebel im Öl anschwitzen, ohne dass die Zwiebel allzuviel Farbe nehmen, Mehl dazufügen, und mit der Flüssigkeit aufgießen.
Die Gewürze dazu, und durchkochen lassen.
Zum Schluß die Erdäpfel dazu und nochmal kurz aufkochen lassen.

Schmeckt klasse, geht schnell und ist gesund oder?